StyleAccess – Der Fashion Blog

Styleaccess berichtet über neue Designideen im Bereich Mode und Kunst

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Sleeve7

Nicht selten ist die Größe ein Problem bei der Suche nach dem richtigen Kleidungsstück. Entweder man probiert lange bis es perfekt sitzt oder die richtige Größe ist mal wieder vergriffen. Käufer mit Körpermaßen nahe der Norm finden auf kurz oder lang aber eigentlich immer etwas. Menschen mit außergewöhnlichen Maßen haben aber immer wieder Probleme oder müssen in spezielle Läden gehen. Aber vor allem für schlanke und große Menschen gab es da bisher nicht allzu viele Möglichkeiten. Entweder es war in der Breite unpassend oder in der Länge – es blieb das Gefühl zwischen 2 Größen zu stecken. Durch gute Umweltbedingungen und ausgewogene Ernährung hat die durchschnittliche Größe bei Westeuropäischen Männern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen und beträgt inzwischen über 1,80m.

 

Umso besser, dass es Menschen gibt die sich Gedanken über dieses Problem machen und so wurde, auch aus Eigenbedarf der Gründer, 2012 die Hemdenmarke Sleeve7 gegründet. Dort werden extra lange Hemden und Shirts hergestellt, aber eben auch nicht irgendwelche Exemplare, sondern Hemden in Premiumqualität, die sich geschmeidig anfühlen dabei aber besonders robust sind. Wir konnten uns bereits selbst davon überzeugen, dass das zutrifft – die Hemden liegen sehr gut am Körper an und sind durch das weiche Material angenehm zu tragen. Das ist auch notwendig, denn so mancher kennt das Gefühl von unangenehm kratzigen Materialien bei Hemden, die dann schnell weit hinten im Schrank hängen.

Die Zahl 7 im Namen steht dabei für besondere Merkmale der Produkte, die neben der guten Qualität und besonderen Länge z.b. speziell positionierte Knöpfe anbieten. Im Bereich der manchmal sehr konformen Businessmode wirken solche kleinen aber feinen Details angenehm auflockernd. Wenn etwas dann doch nicht optimal passt, was beim Onlinekauf natürlich immer wieder vorkommen kann, wird bei 7Sleeve der Kundenservice groß geschrieben. Ein Umtausch oder eine Größenberatung ist deshalb völlig problemlos möglich.

Bei der Vielzahl der angebotenen Hemden, lohnt sich gerade für groß gewachsene Männer also immer mal der Blick in den 7Sleeve-Onlineshop. Vielleicht ist dort endlich mal die richtige Größe dabei..

 

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen und es drückend heiß und schwül wird, greift man morgens vor dem Kleiderschrank am liebsten zu leichten flattrigen Stoffen. Auch die Füße werden gerne in luftig gehaltene Schuhe gesteckt. Doch während man sich in seiner Freizeit problemlos so kleiden kann, wie das eigene Wohlbefinden es verlangt, sieht es im Berufsleben schon wieder etwas anders aus. Gerade in puncto Schuhen stellen sich viele die Frage: Wie luftig darf der Schuh im Büro sein?

Natürlich hängt das auch immer vom allgemeinen Dresscode des jeweiligen Unternehmens ab, doch wer auf Nummer sicher gehen will, sollte bei den Schuhen (wie auch beim restlichen Business-Outfit) nicht auf zu luftige Exemplare setzen. Denn nackte Füße haben, ebenso wie nackte Schuhe, eine sexuelle Konnation, was im Beruf nicht eben hilfreich ist. Daher sollten Frauen im Büro auf Sandalen und erst Recht Zehentreter verzichten. Dankbare Alternativen sind Ballerinas aus einem leichten Material. Auch Pumps mit offener Ferse können problemlos getragen werden. Ein weiterer Sommerschuh, der in Betracht kommt, sind Peeptoes, da hier die Zehen größtenteils verhüllt und nur durch eine winzige Öffnung sichtbar sind. Diese sollten aber nur zu Hosen getragen werden, denn sobald Frau im Beruf Bein zeigt, gilt auch im Sommer, dass dies nie nackt, sondern nur in Strumpfhose erfolgen sollte. Darüber hinaus ist unbedingt auf gepflegt, im Bestfall pedikürte Zehennägel zu achten. Eine Auswahl Büro-tauglicher Sommerschuhe für Frauen findet sich unter anderem hier.

Übrigens kommt die diesjährige Sommermode den berufstätigen Frauen sehr entgegen, denn leichte Sommerstiefeletten sind 2014 total angesagt. Und die können in einem eleganten Stil auch wunderbar im Büro getragen werden.

Männern bleibt im Gegensatz zu der Damenwelt nicht ganz so viel Spielraum. Männerfüße sollten im Beruf immer gänzlich verhüllt sein, da es für das starke Geschlecht keine luftigen Varianten gibt, die nicht einen Freizeitcharakter vermitteln. Männer können aber auch, wenn es zum restlichen Büro-Outfit passt, auf Schnürschuhe aus leichtem Stoff setzen. Ansonsten bleiben nur die klassischen Anzugschuhe in leichtem Leder.

Businessdetails

Wer häufiger auf festlichen Anlässen unterwegs ist, kennt das Problem. Eine uniforme Landschaft immer gleicher Anzugträger, die sich häufig nur mal negativ abheben, wenn einer die unpassende Farbkombination gewählt hat.

Was tun wenn man seinen Auftritt auf positive Art und Weise hervorheben will. Mal eine hervorstechende Hemdfarbe zu tragen ist eine Möglichkeit. Eine andere ist das Tragen von Accessoires, wie Krawattennadeln, besonderen Gürteln oder Manschettenknöpfen.

Gerade der Manschettenknopf hat da schon eine lange Tradition. Bereits im 17. Jahrhundert wurde er erstmals in der Historie erwähnt. Doch er ist nie ganz aus der Mode gekommen. Anfangs noch häufiger eher praktisches Accessoire, wurde er später immer mehr als optisches Schmuckstück genutzt. Auch wenn es nur eine kleine Nuance im eigenen Auftritt ausmacht, so kann diese doch oft die Entscheidende sein. Der Träger symbolisiert damit seine Hinwendung zum Detail, die in allen Lebensbereichen geschätzt wird.

Im Internet findet sich eine Vielzahl an Blogs und Shops zu dem Thema. Wir haben dazu mal ein wenig auf Pro-Manschettenknöpfe.de gestöbert. Die verschiedenen Exemplare können zu allen Hemdfarben farblich und thematisch ausgewählt werden und verhelfen zu einem edlen Auftritt. Hilfreich ist neben einer großen Auswahl auch oft eine Kaufempfehlung, da die überbordende Auswahl den Käufer und späteren Träger oft eher verunsichern kann. Zudem besteht bei so exklusiven Accessoires kaum die Gefahr, dass ein anderer die gleichen Knöpfe trägt.

Nun aber viel Spaß beim Suchen und zum nächsten Businesstermin.

Kaum hat sich der innere Rhythmus auf Winterzeit umgestellt, da finden in den bekannten Modemetropolen auch schon wieder die allseits beliebten und heiß umworbenen Prêt-à-porter-Schauen statt. Draußen stürmt und schneit es und drinnen laufen die Models in den kommenden luftigen Highlights des Frühjahrs und Sommers 2014 vor den Augen bekannter Stars und Sternchen über das Parkett. Auch in diesem Jahr können die Trends nicht abwechslungsreicher und außergewöhnlicher sein. Doch es gilt zu beachten, dass nicht nur die Kleidung den ganz persönlichen Modegeschmack wiederspiegelt. Damit man auch die Füße mit dem richtigen Style in Szene setzen kann, sorgt der günstige Online Shop stiefelparadies.de fast täglich für die neusten Highlights rund um das Thema.

Low vs. High

Extrem flach oder superhoch heißt es in diesem Sommer. Bequeme Sneakers sind auch in diesem Jahr ein Muss an den Füßen. Verziert mit aufregenden Kordeln oder Stickereien, verzaubern sie auf feminine und einzigartige Weise. Für genügend Luftzirkulation sorgen die schicken Sandalen in einem zurückhaltenden Pastellton oder mit einem extravaganten Animal-Print in Neonfarben. Und damit nicht genug, auch spitze Schuhdesigns sind in diesem Jahr ein echtes IT-Piece.

Art meets Fashion

Metall, Lack, Holz, Netz – im Frühling und Sommer 2014 gibt es nichts, was es nicht gibt. Damen, die sich auf höheren Hacken wohlfühlen, werden die kommende Saison lieben. Die kunstvollen Absätze der High Heels und Wedges erinnern an bekannte Objekte und Plastiken berühmter Künstler. So kommt der Plateauabsatz mit einem atemberaubenden Blumenmuster oder zarten Ornamenten in Goldtönen daher.

Doch egal, für welchen Look Dein Herz schlägt, auch im Frühling und Sommer 2014 gilt: Es ist alles erlaubt, so lange man sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt!

Herbstaufgang

Gerade noch lagen wir am Strand, schnorchelten durchs Wasser oder malten Sonnencremeherzen auf fremde Körper. Aber schon entgegnet einem die hässliche Fratze des oft wieder mal nicht so goldenen Herbstes. Doch was nützt es, man muss sich den Herbst und den nahenden Winter auf seine eigene Weise schön malen. Man entstaubt also die eingelagerten Sachen und erinnert sich plötzlich wieder an die Lieblingswinterjacke, die man am ersten kühlen Tag stolz draußen rum trägt.

Wer dabei feststellt, dass sich in das gute Stück die eine oder andere Motte gefressen hat, oder merkt, dass knalliges rosa diesen Winter nicht so gut funktioniert, wie noch im letzten, der hat gute Chancen jetzt noch das eine oder andere gute Stück zu bekommen, bevor die schicken Sachen wieder einmal vergriffen sind. Dazu haben wir uns mal den Onlineshop www.coldseason.de näher angeschaut. Dieser Onlinestore legt Wert auf Marken und auf sehr warme Kleidung. So ist man also zwischen Richmond und Dale of Norway hin- und hergerissen. Das Sortiment wirkt zwar ausgewählt, aber nicht  unbedingt üppig, wie man es von den Big Playern kennt. Dafür punktet der Shop mit einem lokalen Geschäft in Köln. Wer also lästiges zurückschicken vermeiden will, kann sich seine Sachen auch dort hin schicken lassen und vor Ort anprobieren. Das gilt neben den erwähnten Jacken natürlich auch für die Tshirts, Schuhe und die warme Kleidung zum darunterziehen

Neben einem schnellen, CO2 neutralen und kostenlosen Versand gibt es die mittlerweile üblichen Standards, und als kleines Extra sogar einen Rechnungskauf. Vorkasse schreckt gerade bei kleinen Shops bekanntlich immer noch viele Käufer ab. Inwiefern die Lieferung Co2 neutral sein soll, konnten wir leider nicht herausfinden, das kann aber zukünftig auch für größere Shops durchaus interessant werden. Die Kundenbewertungen bei Trusted Shops sprechen für sich, sodass einem Shoppingvergnügen in der kalten Jahreszeit eigentlich nichts im Wege stehen sollte..

Hemdenguide

Der Herr von Welt nutzt die Möglichkeiten des Cyberspace natürlich auch zum Ankleiden. Es spart letztendlich jede Menge Zeit: Bekleidung jeglicher Art kann direkt beim Hersteller bestellt werden. Einer davon ist Venti, seit 1924 Unternehmen für Herrenoberbekleidung. Die Probleme mit der immer größer werdenden Auswahl löst Venti im Hemden Guide. Doch mal kurz auf Anfang: Das Hemd, was ist das eigentlich und wo kommt sein Ansehen her? Wieso denken wir gleich an einen gut aussehenden, auf der Sonnenseite des Lebens spazierenden Mann, wenn wir dieses Wort hören?

Nutzt man erneut das World Wide Web und recherchiert den Begriff „Hemd“, so stößt man zunächst auf eine relativ schmucklose Beschreibung: Ein mit Hals- und Armöffnungen versehenes Kleidungsstück. Doch ursprünglich stammt es von dem althochdeutschen  „Hemedi“ ab, die Haut. Das Hemd schmiegt sich um seinen Träger wie eine zweite Haut. Es präsentiert den Mann von seiner besten Seite und gilt als Statussymbol. Lange galt das reinweiße Hemd als Ausdruck für Wohlstand und Seriosität, da sein Träger offenbar keine anstrengende körperliche Arbeit verrichtete und über genügend Mittel verfügte sich jeden Tag ein neues, frischgewaschenes Hemd zu leisten. Als dann endlich Hemd und Farbe vereint wurden, bot sich eine große Chance: Hemden konnten zur Unterstreichung der Persönlichkeit dienen.

Von da an war es aber auch vorbei mit dem zeitlosen, immer richtig gewählten Hemd. Auch dieses Kleidungsstück musste sich den Trends der jeweiligen Zeit beugen und lässt seinem Träger die Qual der Wahl. Zwischen verschiedenen Farben, Mustern, Kragenhöhen, Längen der Kragenschenkel und Taschen muss ausgewählt werden. Bei derart schwierigen Entscheidungen hilft Venti: Neben vorgestellten Looks, die die Trends der Saison aufzeigen und somit ein Stück Lifestyle in den sonst vielleicht etwas eintönigen, immer gleichen Einkauf bringen, werden Hemden in verschiedene Bereiche wie Langarm, Kurzarm oder Slim Fit unterteilt. Ein schnelles Finden der richtigen Größe und Vorschläge zu Farbkombinationen mit Krawatten machen ein stilsicheres Auftreten perfekt: Also wie hieß es noch gleich so schön? Venti, vidi, vici! Oder so ähnlich…

Ibug

Wir möchten euch gerne einige ausgewählte Bilder von der Ibug – der Industriebrachenumgestaltung präsentieren. Sie fand dieses Jahr in Zwickau, in Sachsen statt. Innerhalb einer Woche haben etwa 150 Künstler ein mittlerweile unbenutztes Industriegelände mit allerlei wunderbaren Wandgestaltungen, ausgestellten Werken und Kunstprojekten verschönert.

 

 


Was ist uns Mode wert?

Heute ging der Autor wieder ein wenig durch die Straßen, hat das bunte Treiben der Leute beobachtet. Die Einen, wie sie durch die Straßen hetzen, andere wiederum tasten sich Café um Café entlang der Hauptstraßen. Aber alle haben eins gemeinsam. Sie haben mal mehr, mal weniger Minuten vor dem Spiegel verbracht und sich in Schale geworfen um ihrem Alltag nachzugehen. Jeder trägt die Dinge, die dem persönlichen Stil entsprechen und die ihm oder ihr gerade am besten zusagen. Nur was bestimmt das in uns, dieses Gefühl was man heute trägt und was morgen bzw. was ist es was uns antreibt genau dieses eine Kleidungsstück zu kaufen, was wir dann voller Stolz tragen. Was ist eigentlich der Wert von Mode?

Man könnte jetzt natürlich all die Vorzüge moderner Mode aufzählen. Ein hochwertiges Material, die besonderen Schnitte, eine passende Farbkombination. Aber man beobachtet viel häufiger den Trend, dass die dahinter agierende Marke im Endeffekt viel entscheidender ist, ob sich die Mode verkaufen lässt oder nicht. Heißt das also, dass letztendlich die Marke den Wert des Gekauften bestimmt? Doch selbst die Marken stehen dabei nicht mehr so ganz für sich selbst. Kleidung wird in Fernost und vielleicht unter zweifelhaften Bedingungen produziert. Also muss vielleicht auch das nicht unbedingt in Frage kommen.

Doch kann es sein, dass am Ende sogar der Kaufpreis den Wert der Mode bestimmt? Würde das halb so teure Lieblingsshirt automatisch an Wert in unseren Augen verlieren, wenn es nur die Hälfte kosten würde?

Wir sind trotz aller Indizien der Meinung: nein! Auch, wenn wir häufiger in Versuchung sind uns über Preise zu definieren, so sollte manchmal trotzdem das gut passende Shirt den Vorzug erhalten, vor dem teuren Markenshirt.

Eine Möglichkeit sind Second Hand Shops, in denen gern mal ein Schmuckstück zu finden ist, wenn man etwas Geduld beweist. Eine andere sind Gutscheine für Mode-Shops, die eine gute Möglichkeit bieten auch bei aktueller Mode ein paar Euros zu sparen. Letztendlich ist auch das Prinzip des Teilens eine echte Alternative. Oft hat ein anderer etwas im Schrank, was er sowieso nicht mehr nutzt. Und wenn wir uns nur mal ein wenig überwinden lernen, kann das eine gute Möglichkeit sein neue Sachen zum Nulltarif zu haben.

Discountmode?

Modetrends

Typisch für die Modebranche aber gleichzeitig auch ein Problem in der Modewelt ist die Tatsache, dass sie sich immer wieder selbst erneuern muss. Nichts ist so alt wie die Mode von gestern. Neue Trends können manchmal aktuellen Strömungen, wie der momentanen Retro-Welle, entsprechen, aber es kommt auch vor, dass Trends hausgemacht und künstlich herbeigeführt sind. Für die Labels bedeutet das, dass sie die Möglichkeit haben diese Trends zu setzen oder entscheidend mitzubestimmen. Um selbst Trends zu setzen muss man sehr viele Dinge richtig machen und ein wenig Glück gehört oft auch dazu, denn Timing ist immer ein wichtiger Faktor. Andere müssen später versuchen den Boden gut zu machen und nachzuziehen, was aber nicht immer gelingt, denn die allseits bekannten Trendsetter haben oft einen Bonus, weil sie die ersten waren, die einen Hype kreiert haben.

Oft kommt es auch vor, dass Labels die schon einen entsprechenden Bekanntheitsgrad haben sich erneuern müssen und eine neue Stilrichtung auszuprobieren. Als Beispiel fiel uns hier der Onlineshop von Esprit auf. Esprit ist sicherlich jedem ein Begriff. Es ist ein ziemlich breit aufgestellter Shop, der offline wie online kostengünstige Qualitätsmode anbietet, aber sicherlich nicht dafür steht immer die Nase voll im Wind zu haben. Dennoch stand u.a. für den Internetshop ein Revival an.

Seit neuestem gibt es da nicht nur Kleidung zu kaufen, sondern viele einzelne Menschen erzählen eine Geschichte von zahlreichen Orten dieser Erde, die größtenteils ziemlich faszinierend sind und dazu verleiten sofort in den Flieger zu steigen. Denn heute verkauft man keine Klamotten mehr, man verkauft die Emotionen, die wie magisch an der Kleidung zu haften scheinen..

Quelle: http://www.esprit.com/stories/traveldiary/
by Alison

Modemesse

Die Fashionweek und damit auch die verschiedenen Modemessen in und um Berlin sind vorbei. Zurück liegen wieder viele spannende Begegnungen mit einigen hochrangigen Labels, aber auch ein paar neue Bekanntschaften mit einigen Marken, die in ihre erste oder zweite Saison gehen und die man oft daran bemerkt, dass sie ein klein wenig auffälliger und bunter sind, um sich etwas von der Masse abzuheben. Wir haben es geschafft uns 3 Messen anzuschauen. Das Erste war die Premiummesse, auf der es insgesamt sehr freundschaftlich, sogar fast familiär zuging. Man wurde fast an jedem Stand sehr herzlich empfangen und konnte sich angenehm austauschen. Auf der Bread and Butter ging es schon etwas pompöser zu. Die Präsentation der neuen Kollektionen wurde zumeist ziemlich aufwendig gestaltet, wobei man sagen muss, dass das in der Vergangenheit auch schon stärker zelebriert wurde. Am Elitärsten ging es, auch aufgrund der eingeladenen Labels, auf der Panorama-Messe zu. Die am Flughafen Berlin-Schönefeld liegende Messe hatte sich (vielleicht bewusst) etwas separiert und war Modetechnisch sehr klassisch und damit eher dem Businesslook zugewandt.

Berlin Tempelhof Außengelände Bread and Butter Stand

Zu unserer Freude gab es auch bei dieser Fashionweek einige neue und spannende Materialien und Kombinationen aus verschiedenen Stoffen, die wir so noch nicht gesehen haben und die durchaus Eindruck hinterlassen haben. Nichts ist schlimmer, als immer nur das x-te Revival des Trends von vorvorgestern “bestaunen” zu können, der als hip und modern zurückkehrt. Mehrere Neuigkeiten, die uns überzeugt haben, werden wir euch die nächsten Wochen vorstellen, mit ein wenig Glück auch in Verbindung eines Gewinnspiels des einen oder anderen Labels.


Modemesse Breadandbutter Panorama Messe

 Für einigen Trubel hat übrigens die neue Besucherrichtlinie der Bread and Butter gesorgt. An der Stelle, an der letztes Jahr u.a. noch einige kleinere Labels zum reinschnuppern kostenlos die Messe besuchen durften. Wurde an dieser Stelle dieses Jahr mit 500€ heftig hingelangt. Das so eingegrenzte “Fachpublikum” sollte für weniger unerwünschte Nebengeräusche sorgen. Aus Sicht der Veranstalter war dies zwar vielleicht eine nachvollziehbare Entscheidung, dennoch hat es dafür gesorgt, dass einige Stellen der Messe doch recht leer geblieben sind, die früher doch immerhin von interessiertem Publikum bevölkert war. Auf der Premium sah man dieses Problem wohl eher nicht. Man konnte da  problemlos sogar ohne Karte Zutritt bekommen.

Fashion Week in Berlin

So langsam beginnt die Vorfreude auf Anfang Juli. Klar, vielleicht wird es da auch schön sommerlich warm, aber darum geht es nicht. Wie fiebern der Zeit entgegen, zu der Berlin (zumindest für eine Woche) wieder Modehauptstadt ist. In diesen Tagen finden zahlreiche Events in und um Berlin statt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit kommen Besuche bei folgenden Messen in Frage:

Bread and Butter – der ehemals in Barcelona stattfindenden Messe auf dem Flughafen Tempelhof, für die “bold and brave” Brands aus den Bereichen Urban- bis Streetwear. Meistens ist es bunt, laut und locker. Gerade auf die Newcomerlabels darf man gespannt sein und natürlich auch auf die aufwendige Area-Gestaltung einiger etablierter Marken.

Die Premiummesse steht für die etwas klassischere Mode und den Kontakt mit dem einen oder anderen Prominenten. Die Themen Nachhaltigkeit und humane Produktionsmethoden werden auch in diesem Jahr sicher wieder die Messe berühren.

Die Panorama Berlin, die sich stilistisch selbst zwischen den beiden vorher genannten einordnet und im Expo Center Airport in Schönefeld stattfindet, will Marken Raum bieten, die sich weder zu Streetwear noch zu Avantgarde zählen.

Dieses Jahr zum ersten mal findet die Herzblut-Fachmesse statt die vor allem jungen Labels gute Chancen auf zukünftigen Fame bietet. Sie wird in deutlich kleinerem Rahmen und etwas zeitversetzt, an Donnerstag und Freitag stattfinden.

Greenshowroom bietet, wie der Name vermuten lässt, einigen Labels die Möglichkeit sich zu präsentieren, die ausschließlich nachhaltig und ökologisch korrekt produzieren und auch in der Produktpräsentation ihrer Artikel Wert darauf legen.

 

Obwohl es noch einige weitere Shows und Messen in und um Berlin gibt, werden auch wir nur begrenzte Zeit haben, diese zu besuchen. Wir hoffen aber viele Highlights, Bilder und Beutel auf der Fashion Week aufzuschnappen und euch später hier präsentieren zu können.

Timeshop24

Auf der Suche nach dem einzigen nicht käuflichen Gut auf unserer Erde landen wir relativ schnell bei der Zeit. Egal wie reich oder arm wir sind, die Zeit unseres Tages und unseres Lebens ist begrenzt. Umso attraktiver ist die Vorstellung “Zeit kaufen zu können”. Da auch das immer noch nicht möglich ist, legen nicht wenige Menschen großen Wert darauf die Zeit  zumindest so attraktiv wie möglich vergehen zu sehen. Das geht unserer Meinung nach relativ gut mit den neuen Nixon Herrenuhren. Diese lassen sich schwer in eine bestimmte Kategorie packen. Vielmehr wird die Kollektion von Vielfalt und großen Auswahlmöglichkeiten bestimmt. Es gibt Digital-Modelle, die fast futuristisch wirken, aber auch analoge, die Opi den Glauben an die moderne Welt wiedergeben würden. Beide haben ihren Stellenwert und so gibt es die Modelle auch in völlig verschiedenen Preisklassen, für den kleinen Studentengeldbeutel, aber auch für den Einsatz als Mini-Statussymbol am Handgelenk.

Chronograph

Wem das nicht zusagt, der findet auf http://www.timeshop24.de jede Menge Modelle, die tatsächlich deutlich teurer aussehen, als sie sind. Z.b. den Rothenschild Chronograph für unter 100€! Das Edelstahlgehäuse mit Kautschukarmband macht einen robusten, aber zugleich optisch ansprechenden Eindruck. Damit ist er so eine Art Alleskönner unter den Uhren, da man ihn zu verschiedenen Anlässen tragen kann.

Die Qualität und das Aussehen der Produkte generell macht einen sehr guten Eindruck, wenn man die Preise dazu ins Verhältnis setzt. Man hat zu fast jeder Zeit das Gefühl mehr zu bekommen, als man erwartet hat. Zu den meisten Modellen gibt es zusätzlich noch eine Original Aufbewahrungsbox, in der man seine Uhr staubfrei aufbewahren kann, wenn man sich mal für ein anderes Modell entscheidet.

Die Idee, mit dem Deal  des Tages und der Woche, hat uns generell recht gut gefallen. So dass man einfach immer mal reinschauen kann, ob das aktuelle Wunschmodell gerade super-sonder-preisgesenkt ist..

Emotionen wie Farbkugeln

Colour up your life – damit könnte der Beginn der Frühlingsmode gemeint sein, aber auch der Farb Splash im Fashion Online Shop von Fashion5. Bunte, schrille Farben gibt es dort in passenden Kombinationen. Gerade im Moment, wenn die neuen Saisonfarben kommen, mutet manches Kleidungsstück aus dem Schrank angestaubt und austauschbar an. Doch nicht immer muss das getragene und gebrauchte – alt und verbraucht sein. Nicht selten kommen Farbtrends nach ein paar Jahren in anderen Kombinationen zurück, mal anders geschnitten, aber nicht selten auch in sehr ähnlichen Stilrichtungen. Wer also einmal seine Farben gefunden hat, sollte diese nicht jede Saison verwerfen, sondern darf sich getrost auch treu bleiben.

Doch häufig durchlaufen wir in verschiedenen Lebensphasen unterschiedliche Geschmäcker. Wir versuchen uns selbst zu finden und wechseln dabei nicht nur Freunde, Wohnungen oder Jobs, sondern auch unsere Meinung und unser Outfit. Wir wollen je nach Alter, Geschlecht und Laune unsere Mitmenschen mit Emotionen, wie Farbkugeln beschießen und damit immer anders ausdrücken wer wir sind und was wir wollen, einzig mit der Hoffnung, dass unser Gegenüber die Signale richtig deuten kann.

Erst sind wir schrill, bunt und abenteuerlich um kurze Zeit später gereift und tiefgründig erscheinen zu wollen. Die Prozente, die wir an Attraktivität und Emotion verlieren könnten, erkaufen wir uns mit Erfahrung und klaren Linien. Wir gehen nicht vorwärts und nicht zurück, sondern wir machen eine Seitwärts-Bewegung ins Ungewisse.

Online Kleidung

Es ist wieder soweit. Das neue Jahr hat langsam ernsthaft begonnen. Inzwischen schreibt man die Jahreszahl auch ohne nachzudenken, automatisch richtig. Die Tage werden schon längst wieder länger. Man erzählt uns die Finanzkrise wäre überwunden. Es herrscht Aufbruchsstimmung.

Aber mit den längeren Tagen und dem (bald) wieder besseren Wetter beginnt auch der Wirtschaftskreislauf sich wieder in die andere Richtung zu drehen. Die KFZ-Händler müssen ihre Autos nicht mehr täglich abkehren. Die Energiewirtschaft wartet auf bessere Solartage. Und die Modeindustrie verkauft die Wintermäntel zu Ramschpreisen um den leichten, luftigen Sachen Platz zu machen. Dieses Jahr für Jahr gleiche Spiel lockt wie immer Schnäppchenjäger auf den Plan um davon zu profitieren und für die nächste halbjährige Eiszeit vorzubeugen. Dabei haben die Einkaufsmärkte das Problem wirklich die physische Ware loszubekommen, weil ein Einlagern für ein Jahr finanziell nicht lukrativ ist. Und wer weiß denn schon was nächstes Jahr als angesagte Farbe gilt.

Die Online Shops passen dafür eher ihre optische Gestaltung an. Warme Wintersachen rutschen automatisch in den Sale oder müssen eben leider doch noch ein Jahr auf ihre neuen Besitzer warten.

Allen Schnäppchenjägern viel Erfolg!

Online Kleidung (hier klicken)

Bloom Design Hochstühle

Es gibt Menschen die behaupten, wenn man erstmal Eltern wird, steckt man (logischerweise) die meiste Kraft und Energie in die Familienplanung und das Kind. Da aber nur begrenzt Energie zur Verfügung steht, fließt nicht mehr genug in die Persönlichkeitsentwicklung oder die eigenen Vorlieben.

Vielleicht ist dies auch nur die Meinung des Autors, aber fakt ist, man muss Kompromisse machen und man fängt an praktischer zu denken.

Bloom Design-Hochstuhl

Da ist auch der Ansatzpunkt vieler Firmen. Design in den Papierkorb, praktische Elemente in den Vordergrund. Und der Verbraucher hat diesen Umstand soweit akzeptiert.

Ein Ansatzpunkt, dass es auch anders geht, sehen wir bei den Hochstühlen von Bloom.

Die Bloom Design-Hochstühle sind komplett durchgestylt und gleichzeitig super praktisch für das Kind.

Durch die flexiblen Einstellmöglichkeiten der Höhe sowie der Sitz- und Liegeposition sind die Stühle bis ins Schulalter geeignet und so ist Besco ideal für Bars zu Hause (www.hochstuhl.com)

Natürlich fehlen auch keine praktischen Eigenschaften, wie das einfache säubern der Kunstlederoberfläche, die Möglichkeit zum leichten verstauen oder dem wichtigen Sicherheitsgurt. Außerdem sind sie einfach super bequem.

Einfach rundum Erwachsenenfeeling für die neue kleine Familienhoffnung!

Campz Winterjacken

Auf der Suche nach Winterjacken für Damen und Herren wird man immer wieder feststellen, dass in der kommenden Saison viel blau auftauchen wird. Die schon zuvor häufig auf Modemessen anzutreffenden Kombinationen hängen nun endlich in den Läden. Dabei gilt es, den üblichen grau-schwarzen Look des Winters zu umgehen und durch kleine oder große Farbakzente die Gesamtstimmung aufzuhellen.

Die Anforderungen an Winterjacken sind in der Regel ganz anders, als bei üblicher Mode. Für die Bekleidung der kalten Jahreszeit kommt es vor allem auf Robustheit und gute Verarbeitung an. Eine schlecht verarbeitete Naht oder eine Jacke, die Wasser durchlässt(Stichwort Wassersäule), kann dabei schnell zum anstrengenden Begleiter werden. Gerade durch die frostigen Winter der letzten Jahre, sind Jacken und Mäntel noch einmal mehr gefüttert und wattiert.

Auf dem hart umkämpften Markt, haben sich inzwischen einige Anbieter einen Namen bezüglich Qualität und Wärmeisolierung gemacht. Ein Klassiker sind dabei zum Beispiel Jack Wolfskin Winterjacken. Die ehemals für Wanderer und Outdoorsportler entwickelten Jacken, finden sich inzwischen aber auch auf jedem Weihnachtsmarkt wieder. Gerade da, wo Verarbeitung und Qualität über das Fashionoutfit mit seinen engen Schnitten siegt, sind diese Jacken sehr gefragt.

Eigens entwickelte Stoff- und Namenskreationen heißen dann TEXAPORE oder NANO-TEX und vermitteln dem Hörer wie dem Träger ein wohliges Gefühl und die Sicherheit so lange durch den Winter zu wandern, wie man möchte.

In Verbindung mit den passenden Hosen und Schuhen, nehmen sie dem Winter den Schrecken und sorgen dafür, dass man ohne großes Zusatzgewicht die Welt auch mal da entdecken kann, wo selbst Schneefräßen und Streufahrzeuge nicht anzutreffen sind, um mal wieder die reine Natur in sich aufsaugen zu können..

Hogan by Karl Lagerfeld

1-2-3 Markenpolizei

Früher in der Schule, da wird sich jeder noch erinnern können, waren ganz andere Sachen wichtig als die Noten. Die coolen Kids von damals hatten einen entscheidenden Vorteil vor den „Normalos“. Sie hatten in der Regel spendable Eltern und besaßen damit immer die aktuell angesagten Marken, die ihren Status in der Klasse merkwürdigerweise vor allem deswegen festigten.

Dann später ist das natürlich ganz anders und man wird erwachsen, klüger und damit natürlich auch viel unabhängiger von Marken. Oder?

Die Schlangen in den Mobilfunkshops der Städte lassen aktuell anderes vermuten. Der Mensch umgibt sich auch im Erwachsenenalter gern mit Namen und Firmen, die er kennt und die vor allem die anderen kennen.  Doch ist es ja auch kein Wunder, denn der Mensch strebt nach Akzeptanz, er schätzt Qualität und liebt das was er kennt.

Markenpolizei

Dass sich dieses Phänomen die Anbieter von www.markenpolizei.com zu Nutze gemacht haben, könnte man durchaus behaupten. Kombiniert werden Allzeitklassiker mit jungen frischen Marken, die quer durch das Alphabet zu haben sind. Daraus ergibt sich ein Angebot mit dem man sich unabhängig von Geschlecht, Außentemperatur oder persönlichem Geschmack mit Designerklamotten einkleiden kann ohne „in die Stadt fahren zu müssen“.

Ganz nebenbei bekommt man noch einen schönen Einblick in die jeweiligen Marken gegeben um nicht auf dem Schulhof oder der Firmenkantine dumm da zu stehen, wenn man nach den neuen Schuhen gefragt wird.

Die Basics der Modewelt

In keinem Kleiderschrank dürfen Sie fehlen, denn sie sind die absoluten Basics der Modewelt – Shirts. Doch warum ist das so? Warum sind T-Shirt und Co schon so lange fester Bestandteil der Mode?

Ganz einfach: Sie lassen sich einfach perfekt kombinierten. Egal ob zu Rock, Hose oder Leggins, egal ob unter einer sportlichen Sweat-Jacke oder einem eleganten Blazer können sie zu fast allem getragen werden. Deshalb gilt: Shirts kann man niemals genug haben. Und bei der riesigen Auswahl an verschiedenen Designs, Schnitten, Farben, Mustern und Stoffen fällt es Frau und Mann sicher auch nicht schwer, sich einen großen Vorrat anzulegen.

Gerade im Sommer sind T-Shirts ein häufiger Begleiter, aber auch in der kälteren Jahreszeit gehören die langarmigen Varianten einfach dazu. Ein Shirt ist ein perfekter Unterzieher für Blusen und Jacken aller Art. Besonders stylische Muster- und Print-Shirts können ein Outfit optisch aufwerten  und hervorragend ergänzen.

Das gute an Kurz- und Langarmshirts ist, dass man sie wirklich immer und überall tragen kann. Zusammen mit einer Jeans ergibt das ein tolles Freizeit-Outfit. Einer klassischen Blue-Jeans kann ein stylisches Oberteil mit angesagten Muster oder Print das gewisse Etwas verleihen. Mit einem Rock oder einer Stoffhose macht man in einem edlen Shirt auch im Büro immer eine gute Figur. Glamourös mit Strass oder Pailletten sind sie ein auffälliges Party-Outfit, mit dem man garantiert die Blicke auf sich zieht. Momentan im Trend liegen bei Frauen Long-Shirt in Kombination mit einer angesagten Leggins. Auch der sogenannte Lagen-Look ist noch immer modern. Mit einem langen Shirt unter einem kurzen Pullover liegt man zur Zeit also voll im Trend.

Neue Trends und Designs gibt es immer wieder auf dem Modemarkt, sodass in Zukunft sicher keine Langeweile aufkommen wird. Einfach im Netz stöbern und die neuen Shirt-Kollektionen für Damen und Herren entdecken – denn man kann eben nie genug davon haben..

Ungewohnte Situationen

Ungewohnte Situationen sind – wie der Name schon sagt – neu für uns. Oft können wir schlecht damit umgehen, wissen nicht wie es sich anfühlen wird, ob wir der Aufgabe gewachsen sind. Wir tasten uns vorsichtig heran, wie in kaltem Wasser. Schritt für Schritt, jede Unebenheit ertastend um ja nicht auf die Nase zu fallen. Ob es das erste Date ist oder die Einladung zur Abendgala . Nichts wäre in dem Augenblick schlimmer, als sich zu blamieren. Trägt man Fliege oder Krawatte? Muss es klassisch schwarz-weiß sein oder geht es auch etwas farbig-gewagt ? Dass am Ende alle gleich unsicher sind, erfährt man meistens erst hinterher. Aber bis dahin versucht man den Weg ins Unbekannte so gut es geht zu meistern.

Gerade bei festlichen Anlässen herrscht immer viel Unklarheit, welche Regeln zu beachten sind. Auch verständlicherweise, denn es gibt verschiedene ungeschriebene Gesetze bei der Abendgarderobe, die nicht unbedingt logischen Gesichtspunkten folgen. Trägt man als Mann Fliege oder Krawatte – zum Teil dürfen nur die Kellner Fliege tragen, zu sehr offiziellen Anlässen ist sie wieder Standard für die Besucher.  Und zu welcher Gelegenheit schmückt man sich doch gleich mit einem Kummerbund?

Was jedoch für Frauen jederzeit funktioniert sind mehr oder weniger klassische Abendkleider. Vor allem dunkle Farben passen genauso  gut zu einer lockeren Party wie zu einem festlichen Anlass. Anders als Anzüge oder Hemden lassen sie viele Kombinationsmöglichkeiten zu, denn trägerlos ist als gewagte Alternative mit mehr Haut genauso möglich wie ein etwas biedereres geschlossenes Kleid, solange es zur Person passt.

Viele Sorgen stellen sich also schnell als unbegründet dar. Und Eins ist sowieso klar: Wer mit einem Lächeln den Raum betritt, dem wird sowieso (fast) alles verziehen.

Mogani

Die Zeit ist wohl unser  kostbarstes Gut. Wir denken und leben in Zeitabschnitten. Ohne das Bewusstsein über die Zeit fühlen wir uns hilflos, wir verpassen Verabredungen, Termine, das Leben wird planlos. Das Bedürfnis nach der exakten Zeitbestimmung an jedem Ort zu jeder Tages- oder Nachtzeit steckt in allen Menschen. Kein Wunder also, dass nahezu jeder den kleinen Zeitmesser, die Armbanduhr am Handgelenk trägt, egal ob klassische Armani Uhr oder die unscheinbare digitale Plastikversion.

Doch eine Uhr ist eben noch viel mehr als Instrument des Stundenzählens. Sie ist ebenso Statussymbol, Schmuck und Ausdruck der Persönlichkeit. Wer erinnert sich nicht an seine erste Uhr, das voller Stolz getragene, bunte Etwas mit großen Ziffern oder Farbzeigern. Der weitere Uhrenkauf erfolgte analog  zur Persönlichkeitsentwicklung, ob klein und zierlich, mit digitaler Anzeige, sportlich oder groß und protzig. „Zeig mir deine Uhr und ich sag dir wer du bist!“ könnte die Ansage lauten.

Das Faszinierende an der Armbanduhr ist, dass sie eigentlich schon völlig überholt ist. Jede Handyuhr hat die gleiche Funktion und könnte sie ohne weiteres ersetzen. Doch es gibt sie schon seit Menschengedenken und es wird sie auch weiterhin geben, wie verschiedene zeitgenössische Modelle zum Beispiel von Mogani veranschaulichen. Deshalb wird auch weiterhin der Blick auf das Handgelenk in den pulsierenden, schnelllebigen Straßen unserer Zukunft dominieren und den gehetzten Menschen auf der Suche nach mehr freier Zeit begleiten.