StyleAccess – Der Fashion Blog

Styleaccess berichtet über neue Designideen in der Modewelt und darüber hinaus

Archiv ‘Trend’ Kategorie

Tudor Grantour

[Sponsored Post]

Bereits seit 1947 hat sich die Schweizer Marke Tudor unter der Leitung des Gründer Hans Wilsdorf einen Namen gemacht. Schon zu Beginn standen technische Stärken im Vordergrund. So waren ein wasserdichtes Gehäuse, das mechanische Uhrwerk und der Selbstaufzug schnell Standards, die die Verbindung zwischen Technik und Stil erfolgreich herstellten.

In der Vergangenheit hat sich die Marke durch ihre hohen Qualitätsstandards auf extreme Einsatzgebiete konzentriert. So konnte man die Tudor Modelle im Bergbau, auf wissenschaftlichen Expeditionen und sogar in der Marine beobachten.

In der heutigen Zeit hat sich Tudor zum großen Teil neu auf den Motorsportbereich ausgerichtet. An einer Stelle, an dem das Austesten von Limits unter höchster Präzision gefragt ist.

Dabei findet in den Modellreihen Tudor Heritage Chrono, Grantour, Fastrider, und Hydronaut eine konsequente Weiterentwicklung statt, die in der Tudor Grantour Chrono Fly-back ihren vorläufigen Höhepunkt findet.

Der Chronograph erinnert schnell an bekannte Cockpitelemente und ist dabei von klassischer Schönheit. Er wird in 2 Farbkombinationen angeboten und ist optional mit Edelstahl oder Roségold erhältlich. Beide Varianten erzeugen eine Aura von sportlicher und verspielter Eleganz.

Das vergrößerte 42 mm Gehäuse mit aufgesetztem Saphirglas ist dabei stoßbeständig und wasserfest bis 150 Meter. Das Messen aufeinanderfolgender Zeitintervalle ist durch die Nullrückstellung mit sofortigem Neustart ohne weiteres möglich. Sekunden- und Datumsanzeige sind außerdem angenehm in das Ziffernblatt eingearbeitet. Das mechanische Chronographenwerk besitzt einen Selbstaufzug und eine Gangreserve von circa 42 Stunden.

Der neueste Chronograph aus dem Hause Tudor wird also technisch wie optisch in jeder Lebenslage spielend überzeugen und einer der zahlreichen offiziellen Händler wird Sie dabei gerne zum Grantour Chrono Fly-back beraten.

Qlocktwo

So richtig viel kann man zu dieser Uhrenidee eigentlich gar nicht schreiben. Im Prinzip steht das Design und die Idee für sich.

Die Qlocktwo-Zeitanzeiger von Biegert & Funk besitzen eine auswechselbare Front aus poliertem Synthetikglas. Wer also unachtsam war oder Lust auf eine andere Farbe hat, kann diese leicht auswechseln.

Die Uhrzeit wird durch die 4 LED-Punkte in den Ecken minutengenau angezeigt.

Selbstständige Einstellung der Uhrzeit und automatische Lichtanpassung sind dabei schon fast Nebeneffekte, des mit dem Reddot-Design-Award 2010 ausgezeichneten Produktes.

Der eine oder andere wird zwar womöglich einen Kredit aufnehmen müssen, um sich diese Uhren leisten zu können, aber wenn man sich erstmal dazu durchgerungen hat sein Wohnzimmer damit zu schmücken, funktioniert es frei nach dem Firmenmotto:

„Mit Qlocktwo hat man einfach eine schöne Zeit“

Supermagnete

Heute kommen wir zu einem Thema, wo man sich sicher fragen kann, ob es thematisch noch vereinbar ist, aber dennoch haben wir uns aus gutem Grund entschieden über den Shop auf Supermagnete.de zu berichten.

Die kleinen Helfer aus Neodym-Eisen-Bor haben eine deutlich stärkere Anziehungskraft als herkömmliche Haushaltsmagnete. Besonders als fast „unsichtbare“ Befestigung, die ohne kleben oder schrauben auskommt gefallen uns die Magnete sehr gut.

So können Dekoelemente ohne Rückstände befestigt werden und scheinen damit förmlich zu schweben. Die winzigen Magneten bemerkt man dabei höchstens, wenn man darauf hingewiesen wird. Damit kann man völlig neue Wege der Präsentation kennenlernen.

Aber selbstverständlich werden nicht nur die Rohmagnete angeboten, sondern es gibt eine Vielzahl von Magnetsystemen, die für alltägliche Anwendungen gemacht sind und sich im täglichen Gebrauch bewähren. Als wäre das nicht schon genug, gibt es rund um die Magnete zahlreiche experimentelle Anwendungen und Versuche. Wie z.b. das Gebilde bestehend aus einer Magnetflüssigkeit und einigen Festkörpermagneten, dass als Kunstobjekt einiges hermacht.

Im sehr einfach, aber übersichtlich gehaltenen Shop der Schweizer Firma, bekommt man jede nützliche Information, zu den über 10 Millionen Rohmagneten im Lager. Besonders die Haftkraft ist spannend für all diejenigen, die bereits eine praktische Anwendung für die Magneten im Kopf haben.

Dass demnächst beim Autobau gänzlich auf Verschraubungen verzichtet werden wird, weil zukünftig alle Hersteller die Supermagnete benutzen, hat sich kurz vor Redaktionsschluss doch noch als Scherz herausgestellt, aber wer weiß wohin der Weg der Schweizer noch führen wird ..

Freitag

Wohnzimmerproductions auf 2800qm.

So könnte man die Story vom Taschenlabel Freitag in aller Kürze zusammenfassen.

Bereits 1993 begannen die Freitag-Brüder die Rohstoffsuche für eine höchst funktionelle Tasche. Beeinflusst durch den Transitverkehr vor der eigenen Haustür kamen die beiden Grafikdesigner auf die Idee gebrauchte LKW-Planen, Fahrradschläuche und Autogurte als Material zu benutzen. Und gelten damit zweifellos als Mitbegründer einer neuen Ära in der Taschenwelt.

Seit damals hat sich viel geändert, aber eigentlich auch nicht. Inzwischen werden in riesigen Hallen von zahlreichen Mitarbeitern bis zu 120.000 Taschen im Jahr produziert. Der Gedanke und die Aufmachung sind allerdings die gleichen geblieben. Auch heute steht der Recyclinggedanke der Einzelstücke im Vordergrund.

Die Nachfrage ist riesig, denn die Taschen sind nicht nur ökologisch,  sondern auch schick. Und sie werden dazu im wunderschönen Zürich hergestellt um anschließend in derzeit 350 verschiedenen Shops verkauft zu werden.

Angeboten wird alles zum verstauen, Laptoptaschen, Reise-, Sport-, Hand- und Freizeittaschen. Aber auch für seine zahlreichen Geldscheine kann man ein hübsches neues Zuhause erwerben – oder, wenn man keine mehr hat, dann hat man sicherlich gerade das neue Ipad gekauft und kann auch diesem eine praktische Hülle verpassen..

Über 30 verschiedene Modelle in allen möglichen Farbvarianten werden auch heute noch größtenteils von den Freitag-Brüdern entworfen.

Schaut mal vorbei auf: www.freitag.ch