Wohnzimmerproductions auf 2800qm.

So könnte man die Story vom Taschenlabel Freitag in aller Kürze zusammenfassen.

Bereits 1993 begannen die Freitag-Brüder die Rohstoffsuche für eine höchst funktionelle Tasche. Beeinflusst durch den Transitverkehr vor der eigenen Haustür kamen die beiden Grafikdesigner auf die Idee gebrauchte LKW-Planen, Fahrradschläuche und Autogurte als Material zu benutzen. Und gelten damit zweifellos als Mitbegründer einer neuen Ära in der Taschenwelt.

Seit damals hat sich viel geändert, aber eigentlich auch nicht. Inzwischen werden in riesigen Hallen von zahlreichen Mitarbeitern bis zu 120.000 Taschen im Jahr produziert. Der Gedanke und die Aufmachung sind allerdings die gleichen geblieben. Auch heute steht der Recyclinggedanke der Einzelstücke im Vordergrund.

Die Nachfrage ist riesig, denn die Taschen sind nicht nur ökologisch,  sondern auch schick. Und sie werden dazu im wunderschönen Zürich hergestellt um anschließend in derzeit 350 verschiedenen Shops verkauft zu werden.

Angeboten wird alles zum verstauen, Laptoptaschen, Reise-, Sport-, Hand- und Freizeittaschen. Aber auch für seine zahlreichen Geldscheine kann man ein hübsches neues Zuhause erwerben – oder, wenn man keine mehr hat, dann hat man sicherlich gerade das neue Ipad gekauft und kann auch diesem eine praktische Hülle verpassen..

Über 30 verschiedene Modelle in allen möglichen Farbvarianten werden auch heute noch größtenteils von den Freitag-Brüdern entworfen.

Schaut mal vorbei auf: www.freitag.ch

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