Hat sich eigentlich schon mal jemand gefragt, woher der Ausspruch kommt: „Du halbes Hemd“? Natürlich will niemand etwas halbes haben. Jeder greift nach dem Ganzen, dem Großen. Dennoch steht das Hemd für einen Fortschritt in unserer Geschichte. Die Entwicklung des Hemdes ist dabei ein langer Weg in die Vergangenheit.

Ein Hemd war bereits vor Christi Zeit zur generellen Bedeckung des Oberkörpers gedacht. Was früher noch als eine Art Gewand über den Kopf gezogen wurde, war später zum Knöpfen und bekam einige zusätzliche Eigenschaften, wie Manschettenknöpfe oder den typischen Hemdkragen. Es gab Kragenstäbchen zu den verschiedenen Formen, wie dem noch üblichen Kentkragen(Umlegekragen), der den klassischen Stehkragen ablöste. Das ehemals weiße Hemd, was für Reinheit und Sauberkeit stand, hat nie ganz seinen Glanz verloren und ist nach wie vor der Standard für festliche Anlässe.

Wenn man diese oder eine der zahlreichen anderen Varianten sucht, kann man auch bei www.hemden-meister.de vorbeischauen. Da gibt es eigentlich alles, was man zu festlichen oder legeren Anlässen tragen kann. Nach dem Begutachten der gut aufgenommenen Bilder hat man die Möglichkeit verschiedene Konfigurationen und Optionen zu wählen.

Z.b. kann man sich das Hemd personalisieren lassen, mit einem Monogramm oder den Änderungsservice zur Änderung der Taillenweite. Ready-to-wear heißt nichts anderes als auspacken und hineinschlüpfen. Eine Standardkrawatte gibt es dazu, wenn man sich nicht für den 5%igen Rabatt entscheidet.

Generell liegen die Preise um die 50€, was für ein Qualitätshemd ein absolut bezahlbarer Preis ist.

Wir jedenfalls gehen jetzt mal unsere Merkliste abarbeiten und schauen wie schnell die Bestellung uns erreicht.

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