Typisch für die Modebranche aber gleichzeitig auch ein Problem in der Modewelt ist die Tatsache, dass sie sich immer wieder selbst erneuern muss. Nichts ist so alt wie die Mode von gestern. Neue Trends können manchmal aktuellen Strömungen, wie der momentanen Retro-Welle, entsprechen, aber es kommt auch vor, dass Trends hausgemacht und künstlich herbeigeführt sind. Für die Labels bedeutet das, dass sie die Möglichkeit haben diese Trends zu setzen oder entscheidend mitzubestimmen. Um selbst Trends zu setzen muss man sehr viele Dinge richtig machen und ein wenig Glück gehört oft auch dazu, denn Timing ist immer ein wichtiger Faktor. Andere müssen später versuchen den Boden gut zu machen und nachzuziehen, was aber nicht immer gelingt, denn die allseits bekannten Trendsetter haben oft einen Bonus, weil sie die ersten waren, die einen Hype kreiert haben.

Oft kommt es auch vor, dass Labels die schon einen entsprechenden Bekanntheitsgrad haben sich erneuern müssen und eine neue Stilrichtung auszuprobieren. Als Beispiel fiel uns hier der Onlineshop von Esprit auf. Esprit ist sicherlich jedem ein Begriff. Es ist ein ziemlich breit aufgestellter Shop, der offline wie online kostengünstige Qualitätsmode anbietet, aber sicherlich nicht dafür steht immer die Nase voll im Wind zu haben. Dennoch stand u.a. für den Internetshop ein Revival an.

Seit neuestem gibt es da nicht nur Kleidung zu kaufen, sondern viele einzelne Menschen erzählen eine Geschichte von zahlreichen Orten dieser Erde, die größtenteils ziemlich faszinierend sind und dazu verleiten sofort in den Flieger zu steigen. Denn heute verkauft man keine Klamotten mehr, man verkauft die Emotionen, die wie magisch an der Kleidung zu haften scheinen..

Quelle: http://www.esprit.com/stories/traveldiary/
by Alison

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