Styleaccess berichtet über neue Designideen in der Modewelt und darüber hinaus
4 Feb
Statussymbole sind aus unserer heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Oft kritisiert, definieren Sie dennoch zum Teil unseren Stand in der Gesellschaft. Selbst wer sich dem verwehrt, erwischt sich schnell mal bei einer oberflächlichen, weil einfachen, Beurteilung des Gegenüber.
Sie kommen in verschiedenen und sehr unterschiedlich teuren Varianten vor. Was dem Einen das Auto ist, ist dem anderen der Anzug oder auch die Armbanduhr.
Im Bereich der Zeitwiedergabe gibt es eine Vielfalt an Angeboten. Dabei reicht die Palette von einfachsten Modellen, um schlicht die Uhrzeit anzuzeigen, bis zu prunkvollen Chronometern, die in Handarbeit hergestellt werden und mit präziser Technik ausgestattet sind. Nicht selten sieht man diese Art rein zufällig unter manchem Hemd hervorblitzen.
Selbst wenn man kein Wert auf Statussymbole legt, macht eine elegante Uhr in jedem Fall etwas her und kann das Gesamtbild stimmig ergänzen.
Dabei darf es bei Damenuhren gern etwas kleiner und verspielter sein. Häufiger findet man auch längliche Formen oder auch mal ein Steinchen, der in das Design eingearbeitet ist. Einige Modelle wirken sogar eher wie Armbänder mit Zeitanzeige.
Für die männliche Bevölkerung sind Herrenuhren eine der wenigen Möglichkeiten Schmuck zu tragen. Sie kommen gern etwas robuster daher. Viele sind deutlich größer und technisch angehaucht. Oft werden die Zahnräder sichtbar gehalten oder die Anzeige wirkt wie aus einem Cockpit entnommen.
Wer ein bisschen im Uhrenstore stöbert, für den ist es im Prinzip unmöglich nicht das passende zu finden. Im Angebot sind über 7000 unterschiedliche Modelle von über 100 verschiedenen Marken für Damen und Herren in allen möglichen Preiskategorien. Damit eignet sich der Onlineshop gleichermaßen für die Suche nach einem Geschenk, wie für die Suche einer Wertanlage.
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27 Jun
Bereits seit 1947 hat sich die Schweizer Marke Tudor unter der Leitung des Gründer Hans Wilsdorf einen Namen gemacht. Schon zu Beginn standen technische Stärken im Vordergrund. So waren ein wasserdichtes Gehäuse, das mechanische Uhrwerk und der Selbstaufzug schnell Standards, die die Verbindung zwischen Technik und Stil erfolgreich herstellten.
In der Vergangenheit hat sich die Marke durch ihre hohen Qualitätsstandards auf extreme Einsatzgebiete konzentriert. So konnte man die Tudor Modelle im Bergbau, auf wissenschaftlichen Expeditionen und sogar in der Marine beobachten.
In der heutigen Zeit hat sich Tudor zum großen Teil neu auf den Motorsportbereich ausgerichtet. An einer Stelle, an dem das Austesten von Limits unter höchster Präzision gefragt ist.
Dabei findet in den Modellreihen Tudor Heritage Chrono, Grantour, Fastrider, und Hydronaut eine konsequente Weiterentwicklung statt, die in der Tudor Grantour Chrono Fly-back ihren vorläufigen Höhepunkt findet.
Der Chronograph erinnert schnell an bekannte Cockpitelemente und ist dabei von klassischer Schönheit. Er wird in 2 Farbkombinationen angeboten und ist optional mit Edelstahl oder Roségold erhältlich. Beide Varianten erzeugen eine Aura von sportlicher und verspielter Eleganz.
Das vergrößerte 42 mm Gehäuse mit aufgesetztem Saphirglas ist dabei stoßbeständig und wasserfest bis 150 Meter. Das Messen aufeinanderfolgender Zeitintervalle ist durch die Nullrückstellung mit sofortigem Neustart ohne weiteres möglich. Sekunden- und Datumsanzeige sind außerdem angenehm in das Ziffernblatt eingearbeitet. Das mechanische Chronographenwerk besitzt einen Selbstaufzug und eine Gangreserve von circa 42 Stunden.
Der neueste Chronograph aus dem Hause Tudor wird also technisch wie optisch in jeder Lebenslage spielend überzeugen und einer der zahlreichen offiziellen Händler wird Sie dabei gerne zum Grantour Chrono Fly-back beraten.
13 Apr
Wir haben mal wieder etwas für Minimalisten gefunden. Die Eye of the Storm – eine Uhr ohne Ziffernblatt.
Im Ausgangzustand sieht man lediglich ein schwarzes Armband am Handgelenk. Durch drücken des seitlichen Knopfes erscheinen Stunden- und Minutenzeiger in verschiedenen Farben. Das bisher leider nur als Entwurf geplante Projekt wäre auch ein Segen für viele Allergiker, die den üblicherweise metallischen Uhrenrücken nicht vertragen.
Fazit: Die Uhr ist bestimmt nichts für Sammler und sie steigt auch garantiert nicht im Wert, aber zum stylischen tragen eignet sie sich perfekt.
3 Mrz
So richtig viel kann man zu dieser Uhrenidee eigentlich gar nicht schreiben. Im Prinzip steht das Design und die Idee für sich.
Die Qlocktwo-Zeitanzeiger von Biegert & Funk besitzen eine auswechselbare Front aus poliertem Synthetikglas. Wer also unachtsam war oder Lust auf eine andere Farbe hat, kann diese leicht auswechseln.
Die Uhrzeit wird durch die 4 LED-Punkte in den Ecken minutengenau angezeigt.
Selbstständige Einstellung der Uhrzeit und automatische Lichtanpassung sind dabei schon fast Nebeneffekte, des mit dem Reddot-Design-Award 2010 ausgezeichneten Produktes.
Der eine oder andere wird zwar womöglich einen Kredit aufnehmen müssen, um sich diese Uhren leisten zu können, aber wenn man sich erstmal dazu durchgerungen hat sein Wohnzimmer damit zu schmücken, funktioniert es frei nach dem Firmenmotto:
„Mit Qlocktwo hat man einfach eine schöne Zeit“
27 Aug
Vielleicht kennt sie noch nicht jeder. Aber der eine oder andere wird sie zumindest schon mal im vorbeisurfen gesehen haben. Denn Tokyo Flash Uhren gibt es schon eine ganze Weile. Inzwischen auch schon so lange, dass große, hiesige Versandunternehmen sie im Programm führen.
Auf den ersten Blick kann man bei fast keiner dieser Uhren wirklich die Uhrzeit erkennen, weil jede dieser Zeitanzeiger ein ausgeklügeltes LED-System besitzt, in das man sich erst einarbeiten muss um an das Geheimnis der aktuellen Uhrzeit zu kommen. Aber ich habe mir sagen lassen, dass man nach einer Gewöhnungszeit dann doch recht gut damit zurecht kommt.
Es ist sowieso zu vermuten, dass diese Uhren als Gegenstück zu zumeist überteuerten Markenchronographen entwickelt wurden, deren unzählige Zeiger und Rädchen handgemacht in jahrelanger Arbeit gefertigt wurden. Nur sieht man davon in der Regel nicht allzu viel. Bei den Herren aus Japan ist mit Sicherheit alles komplett maschinell hergestellt, aber dafür gibt es hier richtig auf die Augen. Dabei sind fast keine Grenzen gesetzt. Manche Modelle erinnern zumindest noch im entfernten daran, dass man eventuell eine Uhr vor sich hat, andere sind nur bizarre Gebilde aus Farben und Formen.
Für den gewissen Flirtfaktor sollte es auf jeden Fall erhöhte Chancen für den Träger geben, zumindest solange er ein bisschen geübt hat und nicht auf Nachfrage völlig verzweifelt seine Uhr mustert..
Auf der japanischen Herstellerseite wird trotz der großen Entfernung eine sehr schnelle Lieferzeit angeboten und natürlich gibt es für jede Uhr die ausführliche Erklärung und z.t. sehr gute Präsentationen.
Wer schon eine solche Uhr besitzt, kann uns natürlich gerne einen Kommentar hinterlassen, welche Erfahrungen er/sie damit hat.