Styleaccess berichtet über neue Designideen in der Modewelt und darüber hinaus
27 Jun
Bereits seit 1947 hat sich die Schweizer Marke Tudor unter der Leitung des Gründer Hans Wilsdorf einen Namen gemacht. Schon zu Beginn standen technische Stärken im Vordergrund. So waren ein wasserdichtes Gehäuse, das mechanische Uhrwerk und der Selbstaufzug schnell Standards, die die Verbindung zwischen Technik und Stil erfolgreich herstellten.
In der Vergangenheit hat sich die Marke durch ihre hohen Qualitätsstandards auf extreme Einsatzgebiete konzentriert. So konnte man die Tudor Modelle im Bergbau, auf wissenschaftlichen Expeditionen und sogar in der Marine beobachten.
In der heutigen Zeit hat sich Tudor zum großen Teil neu auf den Motorsportbereich ausgerichtet. An einer Stelle, an dem das Austesten von Limits unter höchster Präzision gefragt ist.
Dabei findet in den Modellreihen Tudor Heritage Chrono, Grantour, Fastrider, und Hydronaut eine konsequente Weiterentwicklung statt, die in der Tudor Grantour Chrono Fly-back ihren vorläufigen Höhepunkt findet.
Der Chronograph erinnert schnell an bekannte Cockpitelemente und ist dabei von klassischer Schönheit. Er wird in 2 Farbkombinationen angeboten und ist optional mit Edelstahl oder Roségold erhältlich. Beide Varianten erzeugen eine Aura von sportlicher und verspielter Eleganz.
Das vergrößerte 42 mm Gehäuse mit aufgesetztem Saphirglas ist dabei stoßbeständig und wasserfest bis 150 Meter. Das Messen aufeinanderfolgender Zeitintervalle ist durch die Nullrückstellung mit sofortigem Neustart ohne weiteres möglich. Sekunden- und Datumsanzeige sind außerdem angenehm in das Ziffernblatt eingearbeitet. Das mechanische Chronographenwerk besitzt einen Selbstaufzug und eine Gangreserve von circa 42 Stunden.
Der neueste Chronograph aus dem Hause Tudor wird also technisch wie optisch in jeder Lebenslage spielend überzeugen und einer der zahlreichen offiziellen Händler wird Sie dabei gerne zum Grantour Chrono Fly-back beraten.
Schreibe einen Kommentar